Detlef Hartung und Georg Trenz


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LABYRINTH
Lange Nacht der Museen München
ehem. Karmelitenkirche München

 

Dem Labyrinth von Chartres, flächendeckend auf dem Boden der Karmeliterkirche ausgebreitet, werden zwei in etwa gleich große Projektionskreise gegenüber gestellt. Einer wird vom Boden aus direkt über dem Chartres–Labyrinth mittels Spiegel zentral zwischen die Leuchter an die Raumdecke projiziert, der andere verspannt die nahezu quadratische Westwand zwischen den Pfeilern und hat seinen Projektionsstandort auf der Orgelempore.
Beide Projektionsflächen haben keine direkte Verbindung, stehen aber in formalen und inhaltlichen Bezug zueinander. Mandala–artig werden jeweils begriffliche Gegensatzpaare so animiert, dass sie auch formal miteinander zu kommunizieren scheinen. Die verwendeten Wörter beschreiben Polaritäten und Dualitäten die dem Labyrinth als Einweihungs– und Initiationsweg immanent sind.
 

 

 

 

 

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