Detlef Hartung – Georg Trenz


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DOTS FOR ADELAIDE,
LIGHT

Adelaide Festival, Blinc,
Festivalgebäude und Parlament, Adelaide, Australien

 

DOTS FOR ADELAIDE                LIGHT siehe unten
 
Projektion auf das Festivalgebäude
 
Ton: Zinkl
Künstlerischer Direktor: David Sefton
Kurator: Craig Morrison
Technischer Direktor: Mark Pennington
Eröffnung 27. Februar 2015
Festivaldauer: 17.2. – 15.3.2105
 
zur Ansicht in HD bitte auf vimeo anschauen
 

 
Punkt an Punkt gesetzt generiert eine Linie. Parallele Linien bilden eine Fläche. Flächen, in die dritte Dimension gelegt, beschreiben einen Raum.
So wird der einfache Punkt zur Keimzelle, zum Ausgangspunkt jeder Gestaltung.
Gleich dem Urknall entstehen aus dem Nichts Möglichkeiten. Ein Punkt trägt in sich die Summe aller Welten. Seine Farbe, Größe und Bewegung im Raum wird zum Teil eines organischen Ganzen.
DOTS FOR ADELAIDE erzählt von dieser Genesis. Die anschließende Transformation der Punkte zu Buchstaben, der Wandel der kleinsten Bildeinheit zu den kleinsten Schrifteinheiten zeugt von der Evolution der Zeichen zu Inhalten, Gedanken, Ideen und Träumen.
Wie bei vielen indigenen Völkern gehört der Punkt auch bei den Ureinwohnern Australiens zum festen Bestandteil ihrer gestalterischen Formensprache.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Light

 
Projektion auf das Parlamentsgebäude
 
Ton: Bradford Catler
Künstlerischer Direktor: David Sefton
Kurator: Craig Morrison
Technischer Direktor: Mark Pennington
Eröffnung 27. Februar 2015
Festivaldauer: 27.2. – 15.3.2105
 
zur Ansicht in HD bitte auf vimeo anschauen
 

 
Auf die rückseitige Fassade des Parlamentes im Zentrum von Adelaide werden, in vier verschiedenen Sprachen, Texturen aus dem Begriff Licht projiziert. Neben Englisch, Chinesisch und Arabisch auch in Kaurna. Diese lokale Sprache der Ureinwohner, die als ausgestorben gilt, wird zur Zeit mühselig nach einem alten Wörterbuch zweier deutscher Missionare vom Beginn des 19. Jahrhunderts von Rob Amery, Professor an der Universität in Adelaide, rekonstruiert.
Kardlayirdi ist ihr Wort für Licht. Es leitet sich ab von dem Wort Kardla, was Feuer bedeutet. Das ornamentale Spiel mit den typografischen Zeichen und Strukturen zeugt von den Ähnlichkeiten, aber auch von den Unterschieden der Menschen und Kulturen, die sich in Australien begegnen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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