Detlef Hartung – Georg Trenz


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AVE MARIA
im Rahmen der Brucker Kulturnacht,
Klosterkirche, Kloster Fürstenfeld

 

 

 

Anlässlich der 750 Jahrfeier der Klostergründung fand die jährliche Lichtinstallation zur Brucker Kulturnacht diesmal in der Fürstenfeldbrucker Klosterkirche statt.
St. Maria Himmelfahrt gilt als ein Hauptwerk des süddeutschen Spätbarock. Die Lichtinstallation bestand aus Diaprojektionen im gesamten Kirchenschiff mit einer Textur aus dem lateinischen Ave Maria und einer Beamer–Projektion im vorderen Altarbereich. Diese animierte Ausschnitte aus dem Ave Maria, wie GRATIA PLENA (voll der Gnade), NUNC ET IN HORA MORTIS NOSTRAE (jetzt und in der Stunde unseres Todes) oder DOMINUS TECUM (der Herr sei mit dir) und interpretierte sie in Dynamik und Bewegung ihrer Aussage entsprechend.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Wochen später, dem Abend vor dem Gründungstag des Klosters wurde eine Vigilfeier (Nachtwache) mit gregorianischen Gesängen in der Klosterkirche gefeiert, für die die Arbeit AVE MARIA mit in die Liturgie integriert wurde. Bevor die gesamte Lichtinstallation sich zum TE DEUM aufbaute, wurden drei Nocturnen der Vigil: Das Haus Gottes, Jesus Christus und Maria mit Einzelprojektionen illuminiert.
Zelebrant: Albert Bauernfeind, Leiter des Pfarrverbandes
Schola: Chorschola der Pfarrei St. Peter und Paul in Olching, unter der Leitung von Wolfgang Mann
Orgel: Thomas Friese
Lichtgestaltung: Georg Trenz


 


 

 

 

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